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Wie wir die Metallindustrie nachhaltig machen

    Laut einer aktuellen Studie hat mehr als die Hälfte aller kommerziell genutzten Metalle eine Lebensdauer von weniger als zehn Jahren. Warum das problematisch ist, welche Schritte wir SchrottBienen für eine verlängerte Nutzung unternehmen und was das Cradle-to-Cradle-Prinzip mit dem Thema zu tun hat, erklären wir euch im aktuellen Magazinartikel.

    Durch den Abbau und die Weiterverarbeitung von Metallen erleidet die Umwelt massive Schäden. Rund acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus der Produktion von Primärrohstoffen. Viele Metalle werden verloren, weil sie nicht fachgerecht entsorgt oder mit anderen Stoffen gemischt werden. Metalle wie Eisen oder Kupfer verfügen zwar über eine Lebenszeit von mehreren Jahrzehnten, werden aber häufig nach der ersten Nutzung entsorgt, statt recycelt. Dies führt Jahr für Jahr zu einer enormen Verschwendung wertvoller Ressourcen.

    Das Bild zeigt zwei Mitarbeiter der SchrottBienen bei der Abholung eines Heizkörpers.
    Tatkräftig im Einsatz für die Kreislaufwirtschaft: Unsere fleißigen BeeDriver.

    Werden die Materialien hingegen fachgerecht recycelt, können diese auch nach ihrer ersten Nutzung wiederaufbereitet und weitergenutzt werden. Der Recyclingprozess schiebt den Abbau und die Produktion von neuen Metallen um ein Vielfaches auf, wodurch die Vorräte an endlichen Ressourcen geschont und nicht völlig verbraucht werden. Durch die Wiederverwendung von Materialien wie Zink, Kupfer, Eisen usw. kann die Lebensdauer dieser Ressourcen erheblich hinauszögert und der Abbau von weiteren Materialien aus dem Erdboden extrem verringert werden.

    Doch wie kann solch ein geschlossener Recyclingprozess funktionieren? An dieser Stelle kommt das Cadle-to-Cradle-Prinzip ins Spiel, das man sich wie eine Art Kreislauf vorstellen kann: Am Anfang steht der Kauf eines Produktes, das nach der Nutzung von uns, den SchrottBienen, abgeholt und nach Metallsorte sortiert wird. Im Anschluss kann das Metall wieder eingeschmolzen und zu einem neuwertigen Produkt verarbeitet werden. Ergebnis: Ein geschlossener Kreislauf „von Wiege zu Wiege“!

    Vom Verbraucher zur Wiederaufbereitung: Die SchrottBienen verkürzen die Kreislaufwirtschaft an der entscheidenden Stelle.

    Wir SchrottBienen kommen also an einer ganz entscheidenden Stelle zum Einsatz: Wir sorgen mit Hilfe unserer stetig wachsenden BeeVan-Flotte dafür, dass Schrott und Altmetall vom Verbraucher zurück in den Recyclingprozess geführt wird. Sehr wichtig ist uns dabei die Vorsortierung der Metalle, damit wertvolle Materialien keinesfalls vermischt werden, wodurch lediglich minderwertiger Eisenmischschrott entsteht. Unsere Mission: Das Schaffen einer nachhaltigen Metallindustrie durch die Ausschöpfung der urbanen Minen – gut für dich – gut für die Umwelt!

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